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Bei der öffentlichen Veranstaltung des Tübinger Kreisverbands der Grünen in Kooperation mit der AL/Grüne-Gemeinderatsfraktion, der Grünen Kreistagsfraktion und dem Kammerbezirk Tübingen der Architektenkammer Baden-Württemberg geht es um Bauen im Kreislauf. Nach Angaben der Global Alliance für Buildings and Construction ist die Baubranche für 36 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich. Die Freude am Immer-mehr-und-immer-höher-Bauen ist bei vielen ArchitektInnen und StadtplanerInnen einer gewissen Befangenheit gewichen. Kann in Anbetracht des Klimawandels noch gebaut werden? Eine zukunftsfähige Maxime könnte heißen: Bestandsbauten besser nutzen und Bauen als Teil eines Kreislaufs betrachten.
Bei der Veranstaltung wird der Tübinger Baubürgermeister Cord Soehlke zum Thema hinführen. Im Anschluss spricht die Architektin Daniela Schneider, die am Karlsruher Institut für Technologie zu Nachhaltigem Bauen forscht, über Herausforderungen im Bauwesen und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Uwe Wulfrath, Geschäftsführer der GWG (Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH) wird berichten, wie die GWG bei der Renovierung ihres Wohnungsbestands vorgeht und was sie unternimmt, um neue Gebäude möglichst ökologisch errichten zu können.
In der zweiten Hälfte des Nachmittags stellen sich VertreterInnen von Firmen vor, die besondere, neue Wege gehen und mit ihren Produkten den Kreislaufgedanken verfolgen: die Firma Triqbriq, die mehrfach verwendbare Holzbauelemente erzeugt, die Firma Optocycle, die ein System zur Wiederverwendung von Baumaterialien entwickelt hat, und die Firma Hanfingenieur, die mit Hanf als Baumaterial arbeitet.
Die Veranstaltung ist in der Mensa Uhlandstraße. Der Eintritt ist frei.
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